Balance Methode
Die Balance Methode ist eine Schmerztherapie und wurde von Dr. Richard Tan entwickelt. Dieses System wurde jahrzehntelang klinisch getestet und verfeinert.
Die Balance Methode ist in der Praxis eine äußerst wirksame und bewährte Behandlung für Schmerzpatienten.
Die Balance Methode unterscheidet sich von der „herkömmlicher“ Akupunktur durch folgende drei Besonderheiten:
- Sofortige Wirkung
- Keine Akupunktur in die schmerzenden/betroffenen Areale
- Akupunkturpunkte werden in logischer Herangehensweise gefunden
Schmerztherapie
Schmerzen können den Alltag sehr stark beeinträchtigen. Bleibt der Schmerz über längere Zeit bestehen, schlägt dies oft auch auf das Gemüt und kann zu psychischen Erkrankungen, wie z.B. Depression oder Angststörungen führen.
Die Balance Methode kann bei akuten und chronischen Schmerzen erfolgreich eingesetzt werden. Sie bringt zum Teil schon nach der ersten Behandlung eine deutliche Schmerzlinderung. Nach mehreren Behandlungen sollten die Schmerzen immer weniger werden.
Die Akupunkturnadeln werden nicht direkt in die schmerzenden Stellen gestochen. Das ist für Schmerzpatienten sehr viel angenehmer.
Was kann mit der Akupunktur/Balance Methode behandelt werden?
Mit der Akupunktur nach der Balance Methode können grundsätzlich alle Beschwerden (nicht „nur“ Schmerzen) behandelt werden. Bei schweren Erkrankungen kann diese als Begleittherapie angewandt werden.
Wie viele Behandlungen werden benötigt?
Dies ist immer individuell. Bei Patienten mit sehr starken Schmerzen ist es sinnvoll täglich zu akupunktieren, bis die Schmerzen deutlich nachlassen. In den anderen Fällen reichen 1-3 Behandlungen pro Woche. Die Schmerzakupunktur dauert zwischen 40 bis 60 Minuten.
Kontraindikationen
- wenn die Anatomie zerstört oder stark degeneriert ist
- bei Tumoren, insbesondere bei schnellwachsenden Tumoren
- wenn der Patient nach der Behandlung das Schmerzareal überbeansprucht
Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin:
Wie die meisten Naturheilverfahren wird die Traditionelle Chinesische Medizin in ihren verschiedenen Therapieformen von der Schulmedizin nicht anerkannt. Sie gehört nicht zum allgemeinen medizinischen Standard. Wissenschaftliche Beweise seien noch nicht ausreichend erbracht worden und die Wirksamkeit ist nicht hinreichend gesichert und anerkannt.